Mein Feedback zum Mitgliederausflug am 30.Mai nach Stade

Bei der Klausurtagung des Vorstandes im August 2025 kam es unter anderem zur Abstimmung, wo der Mitgliederausflug im Jahr 2026 hingehen soll.

Bei der Klausurtagung des Vorstandes im August 2025 kam es unter anderem zur Abstimmung, wo der Mitgliederausflug im Jahr 2026 hingehen soll. Nachdem die Ausflüge 2024 nach Schleswig-Holstein und 2025 nach Hamburg geführt haben, war jetzt Niedersachen an der Reihe. 

Während der Diskussion kam ein freundliches Nicken mit der Aussage: „Stade ist doch auch ein schönes Städtchen!“ in meine Richtung, denn zufälligerweise, leite ich die „Stader Hörschnecken“. Und bei so viel Ehre für Stade, konnte ich dem nur zustimmen und erklärte mich bereit, den Ausflug zu organisieren.

Da es für mich Neuland war für den gesamten CIV-Nord einen Ausflug zu organisieren, habe ich die Hamburger Organisatoren nach ihren Erfahrungen gefragt. – Rechne mit etwas mehr als 30 Anmeldungen, einige sagen immer ab und ein Event plus Essen. Das ist ausreichend.

So gerüstet ging ich zur Stade Info und erkundigte mich nach einer thematischen Stadtführung. „Mit Luise Meyer Blau machen“ fand ich passend. Leider sind da maximal nur 25 Teilnehmer möglich. Ich konnte noch auf 27 hoch handeln. Dann zum Ratskeller Plätze reservieren. 

Als ich dann Anfang des Jahres die 230 Einladungen verschickt hatte, kamen nach ca. einer Woche schon mehrmals 30 Anmeldungen zurück. Tendenz steigend.

Puh was nun? Soll ich wirklich allen die sich jetzt noch anmelden absagen? Nein!

Also bin ich wieder zur Stade Info. Eine 2. Thematische Stadtführung war leider nicht mehr realisierbar, nur eine „normale“ Stadtführung zur selben Zeit. Gut, dachte ich besser als nichts. Dann schnell die Plätze im Ratskeller auf 50 erhöht. Inzwischen stieg die Anzahl der Anmeldungen auf 56 an. Also landeten vorerst 6 Interessenten auf einer Nachrückliste. 

Am Ende waren wir 44 Personen, die bei schönem Wetter einen fantastischen Tag in der Hansestadt verbracht haben.

Andreas Balt

Leiter der „Stader Hörschnecken“